jueves, 9 de junio de 2011

Ausstellung Drei Stroeme/ Exposición Tres corrientes



Ausstellung Drei Stroeme/ Exposición Tres corrientes
Produzenten Gallerie, Passau
Ramón Paredes, Javier Ponce / A. Casares Palma

(Comisaria / Kurator Verónica Romero) 


Von Sandra Schülein

Künstler aus Málaga am Werk: Bürgermeister Dr. Anton Jungwirth (l.), Prof. Dr. Klaus Discherl, Vorsitzender der Deutsch-Spanischen Gesellschaft, und Verena Schönhofer besuchten Ramón Paredes (v. r.), Verónica Romero, Antonio Casares und Javier Ponce bei ihrer Arbeit im Kulturmodell.   
Es geht um mehr als nur um einen Künstleraustausch. Der solle schließlich nicht nur auf dem Papier bestehen, sondern auf einer freundschaftlichen Basis und gegenseitigen Besuchen. Mit diesen Worten begrüßte Bürgermeister Dr. Anton Jungwirth vier Künstler aus Málaga im Kulturmodell, das sie für ihre Arbeiten zur Verfügung gestellt bekommen haben.
Bis Ende Juni bleiben die Künstler Javier Ponce, Ramón Paredes, Antonio Casares Palma und Verónica Romero noch in Passau und lassen sich von der Schönheit der Stadt inspirieren. Am 24. Juni veranstalten sie eine Ausstellung, in der sie ihre Werke aus ihrer Zeit in Passau in der Produzentengalerie präsentieren. Der Künstleraustausch, der seit 2005 jährlich im Wechsel stattfindet, wird von der Stadt und der Deutsch-Spanischen Gesellschaft organisiert. Für die Künstler ist es bereits eine Tradition, an der sie festhalten wollen.
 Passau ist für die Gäste aus Málaga ein Ort, der sie inspiriert. Sie schwärmen von dem guten Arbeitsklima. Seit ihrer Ankunft am 5. Juni haben sie schon fleißig gearbeitet. Die Wände im Kulturmodell sind geschmückt mit ihren bunten Kunstwerken. Von ihrem Atelier aus haben sie einen tollen Blick auf die Donau. Ruhe, Konzentration und Impressionen bringt ihnen der Ausblick. Neben all der Arbeit möchten sie aber auch die Besonderheiten Passau kennenlernen. „Dazu gehörte zum Beispiel ein Orgelkonzert im Dom oder ein traditionelles Schweinsbratensbratenessen“, sagte Verónica Romero. „Vor allem die interkulturellen Erfahrungen, die wir in unserem täglichen Treffen mit bayerischen Gewohnheiten haben, stellen uns vor überraschende Herausforderungen“, erzählte die Künstlerin.